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Wikipedia: Bruno Weil

Bruno Weil

Bruno Weil

Als international anerkannte Dirigentenpersönlichkeit hat sich Bruno Weil besonders auf dem Gebiet der Wiener Klassik weltweites Ansehen erworben. Gastdirigate bei den bedeutendsten Orchestern sowie ungezählte Aufnahmen zeugen von seiner hohen künstlerischen Autorität. Bruno Weil ist einer der letzten Schüler Hans Swarowskys und Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Er begann seine Dirigentenlaufbahn als jüngster deutscher Generalmusikdirektor in Augsburg und war nach einer Zwischenstation in Braunschweig bis 2001 in gleicher Funktion in Duisburg tätig.

Er dirigierte Opernproduktionen an allen namhaften Bühnen Europas und ist bei zahlreichen Ensembles und Orchestern sowie in den Konzerthäusern und bei den Festivals der Welt ein immer willkommener und gern gesehener Gast.


Mit dem kanadischen Tafelmusik Orchestra und dem Orchestra of the Age of Enlightenment entstand eine große Anzahl von CDs, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden und Maßstäbe setzten. 1997 erhielt er den Echo-Klassik-Preis der deutschen Schallplattenindustrie und wurde zum „Dirigent des Jahres“ gewählt.

Als Gründer und Künstlerischer Leiter des Musikfestivals klang & raum im Kloster Irsee/ Allgäu hat Bruno Weil im Jahre 1993 ein international bekanntes und beliebtes Forum für Konzerte auf Originalinstrumenten geschaffen. Seit Oktober 2001 unterrichtet Bruno Weil als ordentlicher Professor für Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München.

Eine erste Zusammenarbeit mit der Cappella Coloniensis fand 1997 statt. Bei der Musik Schuberts wurden gegenseitige Achtung und Zuneigung sogleich spürbar. Damit begann eine sehr konstruktive und fruchtbare Zeit, die zu außergewöhnlichen Konzerterlebnissen und weltweit anerkannten und mit Preisen ausgezeichneten Aufnahmen führte. Im Jahre 2003 wählten die Musikerinnen und Musiker der Cappella Coloniensis Bruno Weil zu ihrem Künstlerischen Leiter.


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