Pressekonferenz am 18. März 2008
Philharmonie Essen bindet Cappella Coloniensis als Residenz-Orchester an sich
Die grandiose Aufführung von Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“ in der Eröffnungswoche der Philharmonie Essen im Juni 2004 war der Beginn einer in vielerlei Hinsicht erfolgreichen Verbindung zwischen dem neuen Konzerthaus und der Cappella Coloniensis unter der Leitung von Bruno Weil – eine Reihe weiterer umjubelter Konzerte folgten im Laufe der vergangenen Spielzeiten. Nun bindet die Philharmonie Essen das renommierte und traditionsreiche Orchester im Rahmen einer mehrjährigen Residenz an sich. Damit ist erstmals ein Ensemble im Ruhrgebiet verankert, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat. Das international gefeierte Spezialisten-Orchester wird zu einem wichtigen Kulturbotschafter der Ruhr-Region, der die Angebote der im Ruhrgebiet angesiedelten Sinfonie- und Opern-Orchester sinnvoll ergänzt und so das Profil der kommenden Kulturhauptstadt stärkt.

